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Bei allem, was ich künstlerisch tue, versuche ich, auf der erwachsenen Ebene eine innere Haltung einzunehmen, die derjenigen eines Kindes vergleichbar ist.
"Kilian und Kinder" , “Dialogbilder” mit Kindermalerei
1982 - 90 malte ich mit kleinen Kindern zusammen in denselben Bildern. Es entstand ein Dialog der Bildsprachen. Mir wurde bewusst, wie viel meiner eigenen Wahrnehmungs- und Ausdrucksfähigkeit verschüttet ist und
ich fragte mich, wie viel ich davon auf der Ebene der Erwachsenen zurückgewinnen könnte. Blindzeichnung
, Objekt, Installation, Performance Anfang der neunziger Jahre versuchte ich, den spontanen,
linien-sicheren Kritzeleien kleiner Kinder in meinen eigenen Zeichnungen erlebnismäßig nahe zu kommen. Von da an erhob ich die Blindzeichnung zu einer Methode, und gebe sie auch in Workshops weiter.Obwohl ich seit
1990 meist ohne Kinderanteil arbeite, fand auch in dieser Zeit die künstlerische Auseinandersetzung mit kindlicher Malerei weiterhin statt.
"Pinselzeichen" Aquarell, Weiterverarbeitung in “Vakuum 2005” Lichtkästen, usw. 1999 - 04
Der Kreis schließt sich. Das Wesentliche habe ich von Kindern gelernt. Um mich zu entlasten und ohne Besonderes zu wollen, begann ich Punkte zu malen. Wie von selbst wurden sie zu Pflanzen, Tieren, Menschen
. Die von unten beleuchteten Lichtkästen zeigen digital bearbeitete Pinselzeichen auf Folie.
“Taschenkunst”, Miniaturen in Kreditkartenformat wird 2004 der Öffentlichkeit vorgestellt
“Chaosbilder”, Aquarell "Vibrations", Zeichnen in Bewegung (in Auto, Zug, Flugzeug u.a).
Labyrinth "Die Erde trägt - Steinlabyrinth auf Folie",
Landesgartenschau NRW 2005 in Leverkusen
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