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“Pinselzeichen” entstehen weitgehend mit geschlossenen Augen. Die Blindzeichnung ist schon seit 1990 für mich zu einer Methode geworden, die es mir erlaubt, dichter an meinen Gefühlen, dichter am
persönlichen Erleben zu bleiben und die Kopfarbeit weiter im Hintergrund zu halten. Selbstverständlich mache ich die Augen auf, wann immer ich es für notwendig erachte.
Punkte zu malen, brachte mir die große Entlastung, nichts leisten zu müssen.
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